Perfekter Trainingserfolg durch die richtige Vorbereitung

Wie ein Samurai durch die Gegend wirbeln und die unterschiedlichsten Techniken durchführen? Das ist durch Tako-ryu-Bushido kein Wunschtraum mehr, denn es handelt sich um die Kampfkunst der Samurais und Ninjas. Mit und ohne Waffen können Sie die unterschiedlichsten Techniken erlernen, die gerade im Zusammenspiel mit der Natur und Ihrer Umgebung das volle Potenzial entfaltet. Wichtig ist, dass Sie es langsam angehen lassen. Ihr Lehrer wird Ihnen die einzelnen Schritte zeigen, wobei Sie nicht von 0 auf 100 starten sollten. Gerade das eigenhändige Erlernen von Techniken kann zu einem Problem werden, da Sie die Übungen falsch durchführen könnten. Ebenso wichtig ist, dass Sie sich im Vorfeld einer guten Vorbereitung unterziehen.

Wieso sind Aufwärmübungen ein Muss?

Die Techniken können recht kräftezehrend sein, weshalb Sie Ihren Körper gut vorbereiten sollten. Das bedeutet, dass Sie nicht direkt mit den diversen Kampfkunststücken beginnen, sondern Ihren Körper vorher aufwärmen. Auch im Unterricht werden Sie verschiedene Aufwärmübungen kennenlernen, die Sie zum Beispiel im Heimtraining nicht überspringen sollten. Sollte dies der Fall sein, kann das für Ihren Körper fatale Folgen haben. Die Muskeln sind noch starr und der Kreislauf hat sich nicht auf Sport eingestellt. Legen Sie dann direkt los, können Zerrungen, Verspannungen und ein extremer Muskelkater nur die kleinsten Ihrer Sorgen sein. Dauerhafte Schäden bleiben nicht aus, wenn Sie Ihr Training immer ohne Aufwärmübungen beginnen.

Die besten Aufwärmübungen für Zuhause

Langsam und sachte beginnen Sie das Training. Es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie Ihren Körper auf das bevorstehende Training vorbereiten können. Beginnen Sie am besten mit Yoga. Yoga ist ebenso eine Trainingsmethode aus Asien, wobei Sie hier die leichten Figuren bevorzugen sollten. Durch diese bringen Sie Ihren Kreislauf langsam in Schwung und Ihre Muskeln dehnen und biegen sich, sodass Sie später einen Muskelkater umgehen. Doch auch simple Fitness, wie einige Seilsprünge, Kniebeugen oder Sit-ups sind eine gute Lösung, um Ihren Körper anzufeuern.

Neuer Elan durch kleine Hilfen

Sport und besonders die leichten sowie unkomplizierten Aufwärmübungen können gerade nach einigen Wochen ziemlich langweilig werden. Deswegen ist es wichtig, dass Sie Ihr Training durch einige Extras ergänzen, sodass Sie richtig Trainieren können, aber dabei auch viel Spaß haben. Einer der besten Lösungen ist Musik. Musik macht alles gleich besser, was Sie auch beim Putzen oder Kochen bemerken werden. Ebenso können Sie Tako-ryu-Bushido damit aufwerten, indem Sie eine motivierende und gern gehörte Musik einlegen. Gerade ein guter Bass über den Subwoofer ist eine wahre Bereicherung, schauen Sie hier nach einem Subwoofer. Die Aufwärmübungen können Sie aber auch vor dem Fernseher durchführen. Schauen Sie nebenbei etwas, dann wird Ihnen nicht langweilig. Das eigentliche Training, vorrangig die schwierigen Einheiten, sollten Sie ohne Ablenkung durchführen.

Leichte Übungen mit Extras

Manchmal wollen Sie keine neuen Methoden lernen, sondern einfach nur Ihrem Körper auf Trab halten. In diesem Fall ist es nicht notwendig, dass Sie aufwendige oder komplizierte Techniken durchführen. Simple Modelle sind eine gute Wahl, wobei Sie diese einfach nebenbei machen. Zum Beispiel schauen Sie gerade fernsehen und machen dabei Ihre Übungen. Das bringt noch mehr Spaß, wobei Sie sogar noch einen tollen Film verfolgen können. Auch Musik mit einem kräftigen Bass über Ihren Subwoofer ist eine große Hilfe und spornt Sie zu Hochtouren an, ohne dass Langeweile aufkommt.

Fernab der Kampfkunst

Sie müssen nicht zwangsläufig die Techniken durchführen, welche Sie kennengelernt haben. Sie können sich auch anders fordern, was besonders für den Körper gut ist. Führen Sie beispielsweise wochenlange immer nur die gleiche Technik zu Hause durch, gewöhnt sich der Körper daran und wird nicht mehr geformt. Das umgehen Sie, indem Sie den Trainingsplan abwechslungsreich und spannend gestalten. Besonders gut ist es, wenn Sie nicht nur in den eigenen vier Wänden dem Tako-ryu-Bushido nachgehen, sondern auch im Freien. Die frische Luft und der Sonnenschein tut dem Körper gut und Sie können mit neuer Kraft starten. Optimal ist es, wenn Sie die Trainingseinheiten mit eine kleine Runde Joggen oder anderen Aufwärmübungen einleiten. Somit ersparen Sie sich nach dem Training zu Hause den Muskelkater oder Verspannungen.

Das Training zu Hause unterstützen

Das Haupttraining von Tako-ryu-Bushido wird von Fachmänner durchgeführt und dargestellt, sodass Sie es lernen können. Dennoch bedeutet das noch lange nicht, dass Schluss nach der Trainingseinheit ist. Sie können zu Hause Ihr Training fortführen und dieses unterstützen. Gerade, wenn Sie sich die verschiedenen Techniken dauerhaft einprägen wollen, ist es sinnvoll, wenn Sie diese immer wieder wiederholen. Es gibt auch einige Kleinigkeiten, welche Ihren Trainingserfolg deutlich verbessern. Deshalb jetzt die besten Tipps, damit Sie zu Hause ebenso fit wie im Studio sind.

Langsam anfangen und bekannte Techniken durchführen

Sie sind vollkommen im Kampfkunst-Fieber und wollen am liebsten gleich die großen und bekannten Techniken durchführen. Nicht selten ist, dass Sie sich auch passende Literatur zulegen, um somit die Erfolge Ihres Trainings zu steigern. Entscheidend dabei ist, dass Sie zu Hause nur die Trainingseinheiten durchführen, welche Sie auch kennen. So verlockend neue Kampfkunst-Techniken auch wirken, kann es schnell passieren, dass Sie diese falsch durchführen. Dadurch wird der Körper wiederum zu stark belastet und es kann zu Krämpfen oder sogar Zerrungen kommen. Zugleich sollten Sie nicht von 0 auf 100 starten, sondern lieber langsam und behutsam das Training zu Hause weiterführen.

Ein fauler Tag ist kein Problem

Sicherlich wollen Sie die besondere Kampfkunst aus Japan erlernen, doch Sie tun sich keinen Gefallen, wenn Sie jeden Tag trainieren. Besonders Ihr eher ungeschulter Körper kommt mit der dauerhaften Belastung nicht gut klar, weshalb Sie einige Gänge zurückschalten sollten. Nehmen Sie sich einen Tag frei, wo Sie keinen Sport treiben. Legen Sie sich doch einfach gemütlich auf die Couch und schauen einen schönen Film oder eine Serie. Gerade bei einem großen 3D-Fernseher ist das wunderbar. Doch auch etwas Musik hören, einen Spaziergang einlegen oder etwas Leckeres kochen ist ideal, wenn Sie Ihrem Körper etwas Gutes tun wollen.

Kleine Hilfsmittel für Zuhause

Am Tag nach dem Training kann es leicht zu Muskelkater kommen, besonders, wenn Sie Ihren Körper überanstrengend haben. Gerade in einem solchen Fall ist es optimal, wenn Sie ein recht warmes und angenehmes Bad nehmen. Gemeinsam mit ein wenig Badeschaum, denn es heute schon in entspannenden Aromen gibt, können Sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Immerhin entspannen sich nicht nur Ihre Muskeln, sondern auch Ihr Geist. Sind Sie eher schlapp und antriebslos, sollten Sie eine kühle und anregende Dusche bevorzugen, welche den Stoffwechsel wieder auf Trab bringt.

Entspannung nach einem harten Kampftraining finden

Sie gehen den Weg der Samurai und lernen die verschiedenen Kampftechniken, die schon im 12. Jahrhundert Ihren Ursprung fanden. Doch gerade am Anfang kann das Training eine große Belastung für den Körper darstellen. Besonders, wenn Sie im Vorfeld eher geringfügig sportlich aktiv waren, wird Ihr Körper diesen plötzlichen Anstieg an Aktivität mit einem ordentlichen Muskelkater begrüßen. Lassen Sie das kein Grund sein, warum Sie mit dem Kampftraining aufhören. Viel wichtiger ist, dass Sie Ihren Körper die passende Entspannung liefern, sodass Sie bei der nächsten Trainingseinheit wieder mit neuem Elan einsteigen können.

Ruhe, Ruhe und noch mehr Ruhe

Direkt nach dem Training sollten Sie Ihrem Körper Ruhe gönnen. Die Muskeln sind angespannt, das Blut wird gepumpt und Ihr Herzschlag erreicht neue Höhen. Wichtig ist jetzt, dass Sie sich nicht überanstrengen. Hören Sie auf Ihren Körper und stoppen Sie das Training, wenn dieser einfach nicht mehr kann. Sicherlich ist es sinnvoll, wenn Sie die Grenzen Ihrer Kräfte austesten, doch übertreiben Sie es nicht. Entspannen Sie sich deshalb nach einer Trainingseinheit, wobei gerade Yoga eine wahre Bereicherung darstellen kann. Der Grund dafür ist, dass Yoga dafür sorgt, dass sich der Körper langsam wieder entspannen kann. Sie fahren ihn nicht sofort von 100 auf 0 herunter, sondern in kleinen Schritten.